Irgendwo – zweiter Versuch.

Nachdem wir Carsten im Nordic House kennengelernt haben und mit Ihm mehr oder weniger zwei Tage verbrachten, verließen wir das Nordic House eines schönen Morgens um ca. 7 Uhr mit dem TukTuk.

Am Strand von Koh Rong

Am Strand von Koh Rong

Zur Erläuterung, Carsten sprach uns an weil er meinte am Tisch neben Ihm – also unserem – einen heimatlichen karlsruher Dialekt vernommen zu haben. Nach der Verifizierung dieses Sachverhalts kamen wir ins Gespräch und so weiter und so fort… Carsten Jedenfalls lebt in Sihanoukville, stammt aus KA und arbeitete bis vor wenigen Tagen im Dive Shop. In wenigen Tagen wir er, als Partner eines ebenfalls aus Deutschland stammenden Guesthousebesitzers, das zum Cinderella Guesthouse gehörende Restaurant übernehmen (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dürfte dies bereit geschehen sein).

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Phnom Penh – Südfrankreich in Asien?

Lange haben wir nichts von uns hören lassen…und einiges gibt es zu erzählen…

Phnom Peng! Insgesamt verbrachten wir 5 Tage in Phnom Penh obwohl wir eigentlich geplant hatten nur einen kleinen Zwischenstop einzulegen und dann auf dem Schnellstmöglichen Weg weiter nach Laos zu reisen. Aber es kommt oft anders als man denkt… Weiterlesen

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Kampot…

IRGENDWO in der Nähe von Kampot

Kampot ist ein kleines Städtchen in der Nähe der Küste, ca. 2h von der vietnamesischen Grenze entfernt und schmiegt sich an den Fluss Teuk Chhou. Wir verbrachten insgesamt 4 Tage in Kampot und unternahmen mit einem gemieteten Moto zwei Touren in die Umgebung.

Interessant wird Kampot für viele Reisende durch den nahe gelegenen Bokor-Nationalpark in welchen man unterschiedliche Touren unternehmen kann…

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Irgendwie wars das…

…mit der fast schon surealen Idylle im Mushroom und am Otres Beach. Am 23.06 kamen wir zu unserem Pilz zurück und Oliver war tot. Eine ebenfall sureale Begebenheit. Oliver ist einige Tage vor uns in den Mushroom Point gezogen, wir hatten ihn aber bei der Überlegung in eine andere Unterkunft nebenan einzuziehen bereits am Tag seiner Ankunft flüchtig kennengelernt und liefen uns die Tage darauf immer mal wieder über den Weg. Am Abend vor seinem Tod waren wir bei seinem Zweitbungalow, den er sich wegen der Lage direkt am Meer zusätzlich gemietet hatte mit einigen anderen bei einem kleinen Umtrunk beisammen. Weiterlesen

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Kurz vor Irgendwo…

So ähnlich jedenfalls stell ich mir das vor! Irgendwo in Kambodscha, in Sihanoukville genauer gesagt – und noch genauer am Otres Beach. Am allergenauesten im Mushroom Point. Nein das hat nichts mit irgendeiner Art an bewusstseinserweiternden Substanzen zu tun, zumindest fast nicht. Folgendermaßen, Shianoukville ist ein an und für sich recht unschöner Ort. Erinnert fast ein wenig an Arenal, ein kambodschanisches natürlich. Doch ich will nicht vorgreifen, alles der Reihe nach. Wir haben Bangkok also hinter uns gelassen und sind mit dem wahrscheinlich beschissensten Bus Thailands durch Dauerregen nach Kohg Kong gefahren, inklusive Regen im Bus. Koh Kong überraschte uns mit einer überzeugenden Bescheidenheit, einzig eine verstreute Ansammlung von luxuriöseren Hotels, 4 Sterne möglicherweise, trübte

In Koh Kong

In Koh Kong

diesen Eindruck. Und Dauerregen. Von Morgens bis Abends Regen, überschwemmte Straßen und die sich einschleichende Gewissheit, dass das in der Regenzeit wohl so ist.  Der morbide Charme unserer Absteige unterstrich den zeitweiligen Eindruck der Trostlosigkeit dieses verregneten Ortes. Wenigstens war es warm und das Essen im französisch geführten Restaurant um die Ecke war nicht nur köstlich sondern auch nach europäischen Standards zubereitet. Die Happy Hour in der geschmackvollen Bar, zwei Cocktails für 3$, tat Ihr übriges um den Aufenthalt leichter ertragen lies als es vielleicht den Eindruck erwecken lässt. Trotzdem waren wir nicht weiter traurig als wir in den größeren Minibus einstiegen und Koh Kong hinter uns ließen. Weiterlesen

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Bangkog und die Weiterreise nach Kambodscha

Die letzten Tage in Bangkok waren so relativ lau in punkto Erlebnisstufe. Wir haben hauptsächlich geschlafen, gefrühstückt und dann irgendwann zu Abend gegessen. Zwischendurch waren wir mal noch auf oder vielmehr im BohBeh Market was ein relativ großes

Einer der wenigen verbliebenen Klongs in Bangkok

Einer der wenigen verbliebenen Klongs in Bangkok

Wholesail-Center für so Allesmögliche ist. Man kann für ca 70 Baht das Stück T-Shirts kaufen, mit den selben zum Teil abgefahrenen Motiven die es z.B. auf der Kaoh San gibt (für Diejenigen die es nicht wissen, das ist der Backpacker-Party-Moloch Bangkoks) und für die weniger als die Hälfte. Später Abends war dann abhängen angesagt in der absolut legendären großartigen Happy Bar, die sehr klein, ist und sich eben nicht auf besagter Kaoh San befindet – thai-style eben. Der Besitzer dieser Bar ist sozusagen ein alter Freund von mir namens Piuk (oder so ähnlich) den ich vor ca. zwei Jahren in der Tuk Tuk Bar kennengelernt hatte.

Einschub: Vor ca. zwei Jahren, beim Versuch dem Trubel der Kaoh San schnellstmöglich zu entkommen schlenderte ich durch irgendwelche Seitenstraße, als ich auf der anderen Straßenseite Tom Waits einen John Lennon Song singen hörte. Tom Waits entpuppte sich als Son, einem recht korpulenten Thai mit langem Bart und einer sagenhaft buesigen Stimme. Selbstverständlich war diese Bar ab sofort meine Stammkneipe in Bangkok und ich trank mehr als 5 Whisky Sour in diesem Etablissement. Son war ürigens auch der Besitzer der Bar und nachdem seine tägliche Show zu ende war pflegte er an meinem Tisch seine famose
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Anreise und Bangkok

Nun sind wie endlich in Bangkok angekommen…ohne große Umstände und mit viel Glück auf unserer Seite.

Nicht nur beim Umbuchen von Simon Flugticket  im Vorfeld hatten hatten wir Glück sondern auch bei der Platzwahl im Flugzeug.

Beim Umbuchen hatten wir mit einer Gebühr gerechnet und auch das Gesicht der netten Qatarangestellten sah Anfangs nicht viel versprechend aus. Nach langem hin und her hatten wir das Ticket und  zu unserer Überraschung für umsonst.

Beide Flugzeuge waren nicht ausgebucht und auch hier war wieder das Glück auf unserer Seite…beide Flugstrecken hatten wir keine Sitznachbarn und so konnte ich zum ersten mal im Flugzeug im liegen schlafen…was will man mehr…so lässt es sich aushalten.

Die Touristenecke in Bangkok ist erstaunlich leer. Was zum einem sicher an der Jahreszeit liegen mag aber zum anderen wie wir schon gestern Mittag von einem deutschen Barbesitzer erfahren haben an einer schlechten Saison. Das Wetter muss in diesem Jahr sehr schlecht gewesen sein (…Erinnerung an die heftigen Regenfälle und Erdrutsche im Januar…).
Große Pläne haben wir bis jetzt noch nicht geschmiedet…wir lassen den Urlaub einfach mal beginnen. Eines ist aber Sicher, dass wir in den nächsten Tagen nach Cambodia weiterreisen um ein paar Tage das Meer zu genießen….

Liebe Grüße Simon & Mira

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Ausziehen, Arbeiten, Renovieren, Packen…

…in variabler Reihenfolge. Spätestens danach ist die Urlaubsreife so übermächtig wie Betelgeuse!

Demnächst mehr!

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